Am Samstag fand ein Treffen der Schweizer Cusaner in Bern statt, bei dem ich die im Vergleich zu Mannheim schon etwas betagtere und eher mit Luxusproblemen beschäftigte ("Muss ein Weinkeller erschütterungsfrei sein?") Gruppe kennenlernte. Wir schauten gemeinsam die Ausstellung zu Albrecht von Haller an, einem Schweizer Anatom und hochbegabten Wissenschaftler, von dem ich zuvor noch nie gehört hatte. Anschließend ging es nach einem Abstecher zur Bärengrube, die jedoch nur bis 17 Uhr bewohnt ist und die wir leer vorfanden, in den Klötzli-Keller, eine der ältesten Keller-Wirtschaften, für die Bern bekannt ist.
Die Berner Innenstadt
Am späteren Abend traf ich dann Kathrin und gemeinsam fuhren wir nach Lausanne, wo wir Steve, den wir noch aus Sierre-Zeiten kennen, trafen. Nach einer Stärkung in einer Pizzeria genossen wir das "Großstadtleben" in einer Disko.Heute mussten wir dann erst einmal ausschlafen, denn der Mix aus mitgenommener Müdigkeit der vergangenen Arbeitswoche in Kombination mit einer langen Nacht war ziemlich erschöpfend.
Um 11 Uhr lohnte sich das Aufstehen dann aber für ein Frühstück im Sonnenschein auf Steves Balkon mit Blick auf den Lac Léman.
Wie alle Einheimischen und Touristen entschieden wir uns zu einem Spaziergang am Seeufer.
Um 17 Uhr ging es dann zurück in die Ostschweiz, wo ich mich nun mental auf meine erste Woche als "Einzelkämpfer" auf meiner Gyn-Station vorbereite.
2 Kommentare:
Klingt cool und schaut auch so aus, freut mi! :) lg aus wien!!
das war's auch. wenn man ins arbeitsleben einsteigt, gewinnt das wochenende eine ganz neue bedeutung...
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