Von Donnerstag bis heute hatte ich Besuch von Brie und Hannes, die den weiten Weg von Magdeburg bzw. Berlin auf sich genommen haben, um Frauenfeld und Umgebung zu erkunden. Leider musste ich, nachdem ich sie am Donnerstag abend in Empfang genommen habe, am Freitag auf sich alleine gestellt Frauenfeld besichtigen lassen, da ich meinen ersten Feiertagsdienst hatte. So gewinnt der Tag der Arbeit eine neue Bedeutung...
Zum Glück konnte ich schon am frühen Nachmittag das Spital verlassen und ich holte meine Gäste mit dem Fahrrad ein und so erkundete ich mit ihnen gemeinsam den Murg-Brücken-Weg entlang zur Karthause Ittingen. Dort angekommen stärkten wir uns in der dortigen Gutsschänke mit echtem Ittinger Bier und selbstgebackenem Brot, bevor wir zurück nach Frauenfeld liefen. Nach einem gemütlichen Abendessen in meinem "weitläufigen" Studio sammelten wir dann Kräfte für den nächsten Tag. Obwohl wir fast alles aufgegessen hatten, war uns das Wetter nicht so hold wie die Vorhersage uns eigentlich gesagt hatte. Dennoch fuhren wir mit dem Zug nach Fischenthal und ließen uns von den dunklen Wolken nicht davon abschrecken, den Bachtel zu erklimmen. Glücklicherweise klarte es auf und die Sonne begleitete uns den größten Teil der Strecke. So hatten wir zwar nicht den versprochenen Weitblick auf die Alpen, aber dennoch eine ganz schöne Aussicht auf das Zürcher Oberland und den Zürisee. Nach einer Stärkung wanderten wir stetig bergab und nach Wald und kamen auch noch am Bachtelspalt vorbei. Auf der Rückfahrt machten wir Station in Winterthur und konnten uns dort dann auch erfolgreich vor einem Regenschauer in ein Café retten - die Wanderung hatten wir ohne Schauer hinter uns gebracht. Erst auf der "Wanderung" vom Bahnhof hinauf zum Spital konnten wir dann die Wetterfestigkeit unserer Jacken auf die Probe stellen, da uns ein heftiger Regenschauer überraschte. Abends gab es, besonders für die Schweiz-Urlauber, Raclette. Heute früh machten wir auf dem Weg zum Bahnhof dann noch Halt im "Hirt am Rhyhof", um das ausgiebige Frühstücksbuffet dort zu genießen, bevor Hannes und Brie wieder in den Zug nach Deutschland stiegen. Ich nahm das sonnige Wetter zum Anlass, die Freibadsaison in Frauenfeld zu eröffnen.
Nun bin ich wieder in meinem Studio und finde es fast schon etwas zu geräumig für eine Person alleine ;)
PS: Die Fotos werden diesmal nachgereicht, da sie sich auf Bries Kamera und daher wohl grade irgendwo zwischen Mannheim und Magdeburg befinden...
Zum Glück konnte ich schon am frühen Nachmittag das Spital verlassen und ich holte meine Gäste mit dem Fahrrad ein und so erkundete ich mit ihnen gemeinsam den Murg-Brücken-Weg entlang zur Karthause Ittingen. Dort angekommen stärkten wir uns in der dortigen Gutsschänke mit echtem Ittinger Bier und selbstgebackenem Brot, bevor wir zurück nach Frauenfeld liefen. Nach einem gemütlichen Abendessen in meinem "weitläufigen" Studio sammelten wir dann Kräfte für den nächsten Tag. Obwohl wir fast alles aufgegessen hatten, war uns das Wetter nicht so hold wie die Vorhersage uns eigentlich gesagt hatte. Dennoch fuhren wir mit dem Zug nach Fischenthal und ließen uns von den dunklen Wolken nicht davon abschrecken, den Bachtel zu erklimmen. Glücklicherweise klarte es auf und die Sonne begleitete uns den größten Teil der Strecke. So hatten wir zwar nicht den versprochenen Weitblick auf die Alpen, aber dennoch eine ganz schöne Aussicht auf das Zürcher Oberland und den Zürisee. Nach einer Stärkung wanderten wir stetig bergab und nach Wald und kamen auch noch am Bachtelspalt vorbei. Auf der Rückfahrt machten wir Station in Winterthur und konnten uns dort dann auch erfolgreich vor einem Regenschauer in ein Café retten - die Wanderung hatten wir ohne Schauer hinter uns gebracht. Erst auf der "Wanderung" vom Bahnhof hinauf zum Spital konnten wir dann die Wetterfestigkeit unserer Jacken auf die Probe stellen, da uns ein heftiger Regenschauer überraschte. Abends gab es, besonders für die Schweiz-Urlauber, Raclette. Heute früh machten wir auf dem Weg zum Bahnhof dann noch Halt im "Hirt am Rhyhof", um das ausgiebige Frühstücksbuffet dort zu genießen, bevor Hannes und Brie wieder in den Zug nach Deutschland stiegen. Ich nahm das sonnige Wetter zum Anlass, die Freibadsaison in Frauenfeld zu eröffnen.
Nun bin ich wieder in meinem Studio und finde es fast schon etwas zu geräumig für eine Person alleine ;)
PS: Die Fotos werden diesmal nachgereicht, da sie sich auf Bries Kamera und daher wohl grade irgendwo zwischen Mannheim und Magdeburg befinden...
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