Zurück aus "Anderswo" nun wieder in der Schweiz berichte ich hier ab und zu von Basel und was so passiert.
Montag, 27. Februar 2012
Morgestraich
Die "drey scheenschte Dääg" in Basel haben begonnen - die Fasnacht kommt hier später an... Grund dafür sind Reformation und die Sonntage, die zu den 40 Fastentagen gezählt werden. Begonnen hat der Spaß heute früh um 4 Uhr mit dem Morgestraich. Das frühe Aufstehen hat sich definitiv gelohnt, so viele Menschen auf dem Weg in die Altstadt hab ich hier noch nie gesehen. Punkt vier wurden alle Lichter gelöscht und dann ging es los mit einem Pfeifer-und-Trommler-Konzert und vielen Laternen, die für eine wirklich schöne Atmosphäre sorgten. Dazwischen kehrt man ein und geht eine Mehlsuppe oder eine Käsewähe essen. Und wenn es dämmert, kann man sich dann wieder ins Bett legen, wenn man das Glück hat, dass die drei schönsten Tage mit drei schönen Wochen Urlaub zusammenfallen.
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3 Kommentare:
Hab dich gar nicht gesehen!?
Mensch Gabriela, hättste mal genau geschaut :-). Ich hab sie gestern noch gesehen beim Hüten meiner Kinder.
Waren vielleicht 1-2 Menschen zu viel dort, dass wir uns getroffen hätten.
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